INNERE WELTEN. ÄUSSERE FORMEN.
Die künstlerische Praxis von Maria Herholz folgt der Neugier auf Themen, Fragen und Zustände. Kunst wird dabei zum Mittel der Untersuchung und kann Potentiale sichtbar machen, neue Perspektiven öffnen oder geteilte Erfahrungsräume schaffen. Medium, Material und Maßstab entwickeln sich aus der jeweiligen Idee – von Zeichnung und Malerei über Sammlung und Objekt bis zu Raum, Installation und Partizipation. Natur, Wahrnehmung und innere Welten bilden wiederkehrende Bezugspunkte.
Der Index versammelt freie Arbeiten, Studien, Experimente und Projekte aus unterschiedlichen Zeiten und Kontexten.
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Die Projektseiten werden aktuell nach und nach ergänzt.